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Ein Plädoyer für das Leben, gegossen in eine poetische Geschichte und spektakuläre artistische Bilder: Das ist „Station 7“ –das jüngste Meisterwerk des Varieté-Kult-Autors Markus Pabst und des Berliner Regisseurs Pierre Caesar.

Das kongeniale Duo hat den „Kleinen Prinzen“ –das Lieblingsbuch von Millionen Menschen weltweit –in die moderne Welt übertragen.

Vom 9. Januar bis 1. März 2020 im GOP Varieté Theater Essen

Der kleine Prinz auf Station 7 verzaubert das GOP-Publikum

Der Held von „Station 7“ ist Patient in einem Kinder-Hospiz. Mit Mut, dem „Kleinen Prinzen“und der Hilfe seiner Freunde gelingt es ihm, das Krankenhaus in einen Ort der Freude und Lebenslust zu verwandeln. „Station 7“ ist bahnbrechendes Varieté-Entertainment für alle Generationen. Die Show ist zudem eine Verneigung vor der Arbeit von Dr. Eckart von Hirschhausen und seiner Stiftung „Humor hilft Heilen“, die das GOP seit Jahren unterstützt. „Station 7“ wird auch als Roman erscheinen.

Station 7 – der kleine Prinz. Glanzvolle Premiere des Buch-Klassikers am 9.Januar im GOP Essen. Im Bild Puppenspieler JARNOTH (links) und Ihor Jakymenko (Chinese Pool,Breakdance)

„Märchenhaft schön. Sich fallen lassen in eine Welt der Poesie, Phantasie und Träumerei.
Perfekte Abstimmung von Sound, Licht  und Artistik. Bühnenbilder entstehen live mit dem digitalen Malstift. Die aktuelle Show ‚Station 7 – der kleine Prinz‘ im Essener GOP Variete-Theater entführt das Publikum für 2 Stunden in eine Welt der Farben und Emotionen. Immer wieder honoriert das Publikum dies mit offenem Szenenapplaus. Varieté vom Feinsten.“

19 Fotos copyright: Klaus Schleser

Video + Logo: GOP Varieté Theater Essen

Der Held von Station 7“ ist Patient in einem Kinder-Hospiz. Mit Mut, dem „Kleinen Prinzen“ und der Hilfe seiner Freunde gelingt es ihm, das Krankenhaus in einen Ort der Freude und Lebenslust zu verwandeln. Die Varieté-Show „Der kleine Prinz auf Station 7“ ist damit ein Plädoyer für das Leben, gegossen in eine poetische Geschichte nach dem Roman „Station 7“ von Markus Pabst, der demnächst erscheint.

Spektakuläre artistische Bilder sowie die wundervolle Musik von Jack Woodhead („Kawumm“) und Lukas Thielecke machen „Station 7“ zu einer außergewöhnlichen Varieté-Show. Für die spektakuläre Artistik in der Show sorgt beispielsweise Giulia Reboldi, die für ihren beeindruckenden Luftakrobatik-Act ein völlig neues und von ihr selbstentwickeltes Requisit nutzt. Auch Tim Kriegler ist u.a. Luftakrobat und glänzt mit einer wahrhaft eleganten und einzigartigen Darbietung an den Strapaten, mit der er bei den weltgrößten Zirkusfestivals in Paris und Monte Carlo jeweils die Silbermedaille gewann. Das Vertikaltuch ist das Requisit von Niklas Bothe, der allerdings nicht nur mit seiner Luft-, sondern auch mit einer Hula Hoop-Darbietung zu begeistern weiß. Aniko Serfözö bewegt sich mit geradezu tänzerischer Leichtigkeit und Anmut auf dem Drahtseil. Tänzerisch mutet auch die Darbietung von Nathalie Wecker an, die als Handstandartistin auf den Händen zu tanzen scheint und dem Publikum das Gefühl vermittelt, die Schwerkraft sei außer Kraft gesetzt und alles sei möglich –egal ob auf einer oder aber auf beiden Händen.

Ihor Yakymenko tanzt ebenfalls –ganz gleich ob in der Horizontalen oder am Chinese Pole in der Vertikalen –und weiß damit das Publikum ebenso zu begeistern wie mit seinem Beatboxing oder seiner Live-Musik.

Toke Reimann hat mit dem Cyr Wheel seine Berufung und das Cyr Wheel in ihm seinen Meister gefunden, was in einer leidenschaftlichen Performance überaus deutlich wird. Nicht weniger eindrucksvoll fügt sich Musicaldarsteller Maik Dehnelt als Sänger und Erzählerin das Ensemble und die Inszenierung ein.Komplettiert wird der „Station 7“-Cast –last, but noch least –durch den Puppenspieler JARNOTH, der als solcher ein echtes Unikat ist. Ernesto Lucas HO stellt eindrucksvoll unter Beweis,dass er als begnadeter Zeichenkünstler mit Pinsel und elektronischem Stift ganze Bühnenbilder live entstehen lassen kann. Ernesto zeichnet sich zudem konzeptionell für die Show mitverantwortlich.

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Nach der Show: Das ‚Station 7‘ -Ensemble, die Regisseure Markus Pabst und Pierre Caesar (Mitte) GOP-Direktorin Nadine Stöckmann (rechts), der künstlerische Direktor Werner Buss (4.v.r.) genießen die stehenden Ovationen des Publikums. (Foto: Klaus Schleser)